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Warum kleine Gemeinden die Gewinner der Zensuserhebung 2011 sind

Björn Christensen ; Sören Christensen (Institutionen för matematiska vetenskaper, matematisk statistik) ; Tim Hoppe ; Michael Spandel
AStA Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv (1863-8155). Vol. 9 (2015), 3-4, p. 215-232.
[Artikel, refereegranskad vetenskaplig]

Mit der Durchführung des Zensus 2011 ist die Bundesrepublik Deutschland ihrer Verpflichtung aus der EU-Verordnung 763/2008 vom 9. Juli 2008, eine Volkszählung nach festgelegten Kriterien durchzuführen, nachgekommen. Im Gegensatz zu früheren Volkszählungen (1987 BRD und 1981 DDR) wurde beim Zensus 2011 nicht auf eine Vollerhebung zurückgegriffen, sondern ein registergestütztes Verfahren verwendet. Für die Gemeinden stehen, durch die Veröffentlichung der Ergebnisse am 31.05.2013, unter anderem die amtlichen Bevölkerungszahlen zur Verfügung. Der Groß teil der Gemeinden sieht sich elementaren Verringerungen innerhalb ihres Einwohnerbestands gegenüber. Dieses Papier zeigt auf, dass Gemeinden unterhalb von 10.000 Einwohner signifikant geringere relative Verluste in den Einwohnerzahlen durch den Zensus 2011 im Vergleich zu Gemeinden mit mehr als 10.000 Einwohner aufweisen.

Nyckelord: Census, Municipal Statistics, Structural Break



Denna post skapades 2015-12-07. Senast ändrad 2016-11-03.
CPL Pubid: 227400

 

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